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Mal wieder bietet das Internet Platz für neue Ideen – diesmal im Bereich der Kreditgeschäfte.

Wie schon vor Jahren im Musikgeschäft, bieten jetzt junge p2p-Plattformen den alten Banken die Stirn und könnten bald eine ernsthafte Konkurrenz darstellen. Üblicherweise wird über diese Plattformen der so genannte Ratenkredit angeboten


Historie der Privatkredite
Geld von privat zu privat wird schon seit langer Zeit verliehen. Seit 300 vor Christus... [mehr]


Tipps zur Kreditaufnahme
Zum Thema Finanzen bekommt man im Internet unzählige Informationen, jedoch haben nur ausgewählte... [mehr]
 

Wertpapierdepot

Urlaub: Das ist definiert als "Pause vom Gewohnten" – vom Berufsalltag, von Haushaltspflichten, von anderem. Aber wie ist es mit einem Wertpapierdepot, welches ständiger Betreuung bedarf? Urlaub ist im Börsengeschehen nicht definiert. Jedoch dem eigenen Depot soll auch kein Schaden durch plötzliche Wertverluste zugefügt werden – und zwar auch, wenn man sich gerade nicht am Ort oder im Geschehen befindet.

Zunächst: Was passt nicht mehr?
Ein Aktiendepot als solches lässt sich nicht nach Kursverlusten absichern: Wertpapiere und Aktien sollten zunächst "ausgemistet" werden. Sind Zertifikate Bestandteil des Kontos, welche so wertlos sind oder werden können, dass sie ein schlechtes Licht auf das gesamte Aktiendepot werfen würden? Oder geht es um Wertpapiere, deren Bestandspflege wegen ihres Risikopotenzials nicht mehr zu verantworten wäre? Davon, ein Wertpapierdepot in seiner Gesamtheit aufzulösen, wird jedoch grundsätzlich abgeraten – zu hoch wären vermeidbare Kosten.

Wann Verkaufsalarm ausgelöst wird
Die Sicherheitsschwelle bei dem privaten Wertpapierdepot hat eine Fachbezeichnung: "Stop-Loss-Order". Was bedeutet dies in der Praxis? Ein kostenloses Wertpapierdepot kennt das Prinzip, Verkäufe online und blitzschnell zu arrangieren. Weiss jedoch der Kontoinhaber im Voraus, dass er während einer bestimmten Terminspanne verhindert sein wird, richtet für diese Zeitperiode einen automatischen Verkaufsalarm ein: Aktien, die im freien Fall einen bestimmten Wert erreichen, sollen genau dann verkauft werden. Anders gesagt: Man erfindet einen Kurswert, der 10 Prozentpunkte unter dem aktuellen liegt und vereinbart genau dies mit dem Broker. Wertpapiere, von denen eine höhere Schwankungsrate bekannt ist, kann man sogar 20 Prozent "heruntersetzen". Das Ergebnis: Der Inhaber verliert möglicherweise Depotbestandteile, jedoch keine Vermögenswerte. Eine solche Sicherung zeichnet das Wertpapierdepot im Vergleich zu anderen Geldanlageprodukten mit einer intelligenten Möglichkeit aus.

Im Namen der Gemeinschaft
Doch nicht alles muss automatisch laufen: Ein Wertpapierdepot kann auch als Gemeinschaftsprojekt geführt werden. Dann nämlich, wenn zwei oder mehrere Personen nicht nur Vollmachten haben, sondern auch stets an Entscheidungen beteiligt werden, kann auch ein Bevollmächtigter für einige Zeit (auch etwa durch Krankheit) ausfallen. Während dieser Zeit wird das Aktiendepot in seinem Sinne (bzw. im Sinne der Gesamtgemeinschaft) weitergeführt wie gehabt und verlustreiche Überraschungen fallen aus.

Rat und Tat im Internet
Generell gilt zusätzlich: Laien an der Börse sollten lernfähig bleiben. Zu viel gibt es bei Depotentscheidungen zu berücksichtigen, bei dem auch Profis Fehler machen. Infos gibt es online auf wertpapierdepot.com. Hier werden Fragen gelöst, Entwicklungen vermittelt, Prognosen aus Expertensicht beurteilt. Vor allem: Online stehen hier stets Ansprechpartner zur Verfügung, die vor Fehlern bewahren und Kontoinhabern die Depotführung zu einer sichereren Unternehmung werden lassen.

Hilfreiche Tipps | Informationen: Übersetzungen im Bereich Versicherungen und Verträge